Betriebsportrait

Die Wirz Travel AG im Portrait

Wirz Travel AG – Firmenportrait

Die Wirz Travel AG wurde 1989 von Hans und JP Wirz gegründet. Vater Hans war eidg. dipl. Dachdeckermeister (Vorgänger der Werth AG). Mit 50 Jahren machte er seine Leidenschaft – das Reisen – zu seinem neuen Beruf. Seit 1998 führt Sohn JP das Familienunternehmen. Das erfolgreiche Konzept ist bis heute dasselbe geblieben. Wirz Travel bietet Reisen mit Stil® an für Leute, die gepflegt unterwegs sein wollen. Besonderen Wert wird dabei auf schöne Hotels, feines Essen und guten Wein gelegt. In der Schweiz gibt es keinen anderen Reiseveranstalter, der das «alles inklusive»-Konzept so konsequent umsetzt wie die Wirz Travel AG. Die Gäste können ihr Portemonnaie theoretisch daheimlassen. Ein anderes wichtiges Merkmal der Wirz-Travel AG ist die ständige Begleitung und Unterstützung durch eine medizinische Fachperson.

Das Team der Wirz Travel AG

Herr Wirz, wie hat Sie die aktuelle Corona-Krise getroffen?            

Die Reisebranche bzw. der Tourismus allgemein gehört zu den grossen Verlierern in dieser Krise. Wir sind seit März 2020 arbeitslos. Das heisst aber nicht, dass wir untätig waren. Letztes Frühjahr haben wir die Reisen in den Herbst verschoben, vom Herbst ins Frühjahr 2021 und jetzt wieder auf später … auf irgendwann. Dieses ganze Prozedere ist mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden (Kunden informieren, Anzahlungen zurückzahlen etc.).

Die konstant wechselnden Rahmenbedingungen machen eine Reiseplanung unmöglich. Erschwerend kommt hinzu, dass wir ein Veranstalter von Gruppenreisen sind, das heisst, wir tragen die Verantwortung für 20 bis 30 Gäste. Ohne Planungssicherheit und ohne Perspektiven kommen wir nicht wieder auf die Beine.

Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt oder gibt es Möglichkeiten wie man Sie und Ihre Firma in dieser schwierigen Situation dennoch unterstützen kann?      

Seit Jahren sind die Ferienwohnungen im Chalet Wirz Travel ein Geheimtipp. Aufgrund der Corona-Krise sind unsere Stammgäste aus Arabien jedoch weggeblieben. Deshalb haben wir das Konzept etwas geändert, d.h. die Wohnungen können auch als Home Offices genutzt werden.

Traurig ist auch die Tatsache, dass unsere lokalen Reiseleiter im Ausland keine Beschäftigung mehr haben. Zusammen mit Buddhi, unserem lokalen Reiseleiter in Sri Lanka, haben wir einen Online-Shop kreiert: JP Trading Post. Unter diesem Label verkaufen wir nun feine Gewürze, Tees und getrocknete Früchte – alles in ansprechenden Dosen abgefüllt. Dies garantiert Buddhi und seiner Familie für die nächsten Wochen ein kleines Einkommen. Wir sind dankbar, wenn auch Sie uns mit einer Bestellung unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Firma:

Webseite: www.wirztravel.ch

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Webshop: JP Trading Post 

 

Die Windisch AG im Portrait

Windisch AG – Firmenportrait 

Die WINDISCH AG ist der zuverlässige Partner für temporäre audio visuelle Live-Kommunikation. Mit einem modernen Mietpark, qualifizierten Fachkräften und einem umfangreichen Netzwerk ist sie die «Versicherung» für eine reibungslose technische Inszenierung einer Veranstaltung. Die Haupttätigkeit der WINDISCH AG ist die Planung, die Vermietung, der Auf-/ Abbau sowie die Betreuung von professionellen temporären Licht-, Ton-, Video- und Strom-Installationen. Im regionalen Umfeld ist die WINDISCH AG als zuverlässiger Veranstaltungstechnikdienstleister tätig und realisiert Firmen-, Vereins- und Kommunalveranstaltungen. Im nationalen Umfeld agiert die Unternehmung häufig als Subunternehmer für Eventdienstleister und realisiert Grossveranstaltungen oder komplexe Industrieanlässe. Dabei agiert die WINDISCH AG in fast allen wichtigen Schweizer Messe- und Veranstaltungshallen und realisiert Veranstaltungen für internationale Grosskonzerne wie ABB, Bayer, CSS oder Facebook.

 Herr Windisch, wie hat Sie die aktuelle Corona-Krise getroffen?

 Das Jahr 2020 begann mit vollen Auftragsbüchern und mit der intensiven Planung für die zahlreichen, bestätigten Projekte im darauffolgenden Frühling und Sommer. Nach dem Verbot von Grossveranstaltungen am 28. Februar 2020 startete eine unvergleichliche Stornierungs- und Verschiebungswelle. Seit März 2020 steht das Vermietungsgeschäft nun nahezu still. Nachdem im Frühling noch Hoffnung auf eine rasche Besserung vorhanden war, intensivierten wir im letzten Sommer, mit der anhaltenden Pandemie, unsere Tätigkeit in unserem zweiten Geschäftsfeld, den Installationen. Hierbei statten wir unter anderem Konferenzräume, Sitzungszimmer und Schulräume mit Medientechnik aus. Durch den Digitalisierungsschub, welcher durch Corona ausgelöst wurde, spüren wir in diesem Bereich eine grosse Nachfrage und können so, zusammen mit den aktuell stark gefragten Streaming-Aufträgen, einige Mitarbeitende teilweise weiter beschäftigen.

Live Streaming Event – Virtuelle Delegiertenversammlung mit Simultanübersetzung und Abstimmungen

 Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt oder gibt es Möglichkeiten wie man Sie und Ihre Firma in dieser schwierigen Situation dennoch unterstützen kann?

 Ja, einerseits bieten wir professionelle Livestreaming- und Videokonferenzdienstleistungen an, anderseits statten wir Konferenzräume, Sitzungszimmer und Schulräume mit fest installierter Medientechnik aus. Im Videostreaming-Bereich können wir auf unsere reichhaltigen Erfahrungen von vergangenen Aufträgen für internationale Grosskonzerne zurückgreifen, bei welchen solche Veranstaltungen schon seit Jahren zum Tagesgeschäft gehören. Im Installationsbereich können wir von unserem Knowhow als Nutzer profitieren und auf kompetente interne und externe Mitarbeiter zurückgreifen.

 

Die Imfeld Zeltvermietungs AG im Portrait

Die Corona-Krise trifft auch viele Obwaldner Gewerbebetriebe hart. Um diesen eine Stimme zu geben und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sie in der momentanen Situation unterstützen kann, möchte der Gewerbeverband Obwalden an dieser Stelle in regelmässigen Abständen Obwaldner Firmen kurz vorstellen. Heute portraitieren wir die Imfeld Zeltvermietungs AG aus Sarnen/Kägiswil.

Imfeld Zeltvermietungs AG – Firmenportrait

Da diverse Vereinsanlässe des Jodlerklub Sarnen öfters ins Wasser fielen machten im Jahr 1968 sechs Mitglieder aus der Not eine Tugend und kauften ein Zelt, damit Anlässe in Zukunft auch bei schlechtem Wetter möglich waren. Schon bald erwies sich dieses Zelt als zu klein. Um die grosse Nachfrage zu befriedigen wurden weitere Zelte angeschafft und 1971 gründeten drei der Pioniere eine einfache Gesellschaft, die Univers-Zeltvermietung. Ein stetiges Wachstum führte dazu, dass daraus 1989 die Imfeld Zeltvermietungs AG entstand. Die Firma wird heute von Hansruedi und Rita Imfeld geführt und ist nach wie vor in der Vermietung von Festzelten und dem dazugehörenden Mobiliar tätig. Dank Unterstützung eines eigenen Lastwagens, LKW-Krans und Mitnahmestapler wird zudem bereits seit Beginn die komplette Logistik selbst durchgeführt.

Dank eigenem Mitnahmestapler und Lastwagen kann auch schweres Mobiliar transportiert werden.

Herr und Frau Imfeld, wie hat Sie die aktuelle Corona-Krise getroffen?

Seit Anfang März 2020 sind bei uns sämtliche Aufträge im Bereich der Vermietung weggebrochen. Das bedeutet konkret, dass wir von den normalerweise rund 170 Aufträgen im Jahr 2020 gerade einmal 5 Aufträge ausführen konnten. Hinzu kommen weitere 5 Aufträge, welche wir nur auf Grund der Coronapandemie (z.B. Testcenter) machen konnten.
10% unserer Kunden haben uns finanziell unterstützt, obwohl ihr Anlass nicht durchgeführt werden konnte. Dies war für uns ein grosses Zeichen der Wertschätzung. Nur dank dieser Unterstützung, der Kurzarbeit- und Erwerbsersatzentschädigung, einem Beitrag des Obwaldner Hilfsfond sowie unserer Eigeninitiative gibt es unsere Firma auch im 2021 noch. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, welche uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

Der mobile Lastwagen mit Kran kann auch für andere Einsatzgebiete genutzt werden.

Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt oder gibt es Möglichkeiten wie man Sie und Ihre Firma in dieser schwierigen Situation dennoch unterstützen kann?

Es ist nicht absehbar, wann sich die Lage in unserer Branche verbessern wird. Deshalb suchten wir nach alternativen Einnahmequellen und konzentrieren uns nun auf folgende zusätzliche/neue Dienstleistungen:

  • Vermietung Lagerhallenplatz in 6056 Kägiswil
  • Ausführung von Transporten und Kranarbeiten mit dem firmeneigenen Fahrzeugpark

Hier finden Sie weitere Informationen zur Firma

https://www.imfeldzelt.ch/

 

Die Bücher Dillier GmbH im Portrait

Die Corona-Krise trifft auch viele Obwaldner Gewerbebetriebe hart. Um diesen eine Stimme zu geben und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sie in der momentanen Situation unterstützen kann, möchte der Gewerbeverband Obwalden an dieser Stelle in regelmässigen Abständen Obwaldner Firmen kurz vorstellen. Heute portraitieren wir die Bücher Dillier GmbH aus Sarnen. Bereits Voltaire, ein bekannter französischer Philosoph und Schriftsteller wusste, dass Bücher eine ganz spezielle Funktion haben. So soll er einmal gesagt haben: «Lesen stärkt die Seele». Gerade in der aktuellen Zeit kann wohl jede und jeder von uns ein wenig Seelenbalsam gebrauchen.

Die Bücher Dillier GmbH – Firmenportrait

In Sarnen gibt es bereits seit 1929 eine Buchhandlung, welche wohl vielen unter dem Namen Pfammatter ein Begriff war. Seit 2009 wird diese jedoch unter dem Namen Bücher Dillier geführt. Inhaber sind Marta und Geri Dillier-Dürr. Geführt wird das siebenköpfige Team von Alban Dillier. Nebst dem klassischen Verkauf von Büchern und non-Books ist die Bücher Dillier GmbH auch in der Organisation und Durchführung von Lesungen und kulturellen Veranstaltungen tätig.

Das Team der Bücher Dillier GmbH (v.l.n.r) mit Claudia Dillier, Geri Dillier, Elinor Wyser, Alban Dillier, Brigitte Ettlin, Doris Mennel-Dillier und Ronja Studer

Herr Dillier, wie hat Sie die aktuelle Corona-Krise getroffen?

Im letzten Jahr waren wir, wie viele andere auch, von den Lockdown-Massnahmen stark betroffen und auch aktuell ist unser Ladenlokal geschlossen. Dank dem aufgebauten Lieferservice und der Abholstation konnten und können wir aktuell immerhin einen kleinen Teil des Umsatzverlustes kompensieren, sind aber natürlich schon froh, wenn wir das Geschäft wieder öffnen dürfen.

Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt oder gibt es Möglichkeiten wie man Sie und Ihre Firma in dieser schwierigen Situation dennoch unterstützen kann?

Nach den ersten Schliessungen im Frühling konnten wir schnell reagieren und wir haben einen Lieferservice auf die Beine gestellt. Dabei haben wir alle Bestellungen portofrei per Velo oder Auto zu unseren Kunden gebracht. Im aktuellen Lockdown haben wir eine Abholstation hinter dem Geschäft eingerichtet und bringen Bestellungen zudem 1x pro Woche zu Menschen, die zuhause in Quarantäne sind oder zur Risikogruppe gehören. Wir haben gemerkt, dass wir in solch einem Krisenmodus kreativ und flexibel werden und bleiben müssen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Firma

Bücher Dillier GmbH (buecherdillier.ch)

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Die Light Stage Event Systems GmbH im Portrait

Die aktuelle Corona-Krise trifft auch viele Obwaldner Gewerbebetriebe hart. Um diesen eine Stimme zu geben und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sie in der momentanen Situation unterstützen kann, möchte der Gewerbeverband Obwalden an dieser Stelle in regelmässigen Abständen Obwaldner Firmen kurz portraitieren. Den Anfang macht Roli Preiss, Inhaber und Geschäftsführer der Light Stage Event Systems GmbH, eine Firma, die in den kommenden Wochen eigentlich «Hochsaison» hätte.

Die Light Stage Event Systems GmbH – Firmenportrait

Seit der Gründung im Jahr 1998 ist die Light Stage Event Systems GmbH im Bereich der professionellen Veranstaltungstechnik tätig. Das Unternehmen unterstützt dabei alle Veranstalterinnen und Veranstalter von der Planung bis zur technischen Umsetzung. Das Angebot beinhaltet dabei modernste Ton-, Licht-, Bühnen- sowie Videotechnik.
In den vergangenen Jahren durfte die Firma ein breites Spektrum an Veranstaltungen beliefern und sich so stetig weiterentwickeln. Die Light Stage Event Systems GmbH fühlt sich bei Konzerten, Theater, Partys oder Vereinsanlässen genau so zu Hause wie bei Sportanlässen, Messen, Firmenevents oder auch im kleineren Rahmen wie Hochzeiten und Geburtstage. Zusätzlich können einzelne Geräte auch von Privatpersonen gemietet und direkt im Lager in Alpnach abgeholt werden.

Herr Preiss, wie hat Sie die aktuelle Corona-Krise getroffen?

Roland Preiss: Das Jahr hat eigentlich begonnen wie immer und wir konnten bis Ende Februar ganz normal arbeiten. Neben diversen Aufträgen von Geschäftskunden ist in diesen Wochen jeweils auch die Fasnacht ein wesentlicher Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit.
Dann kam der März: Mit dem Verbot von Veranstaltungen über 1000 Personen und den strengen Auflagen für kleinere Anlässe überkam uns eine bisher nicht vorstellbare Absagewelle. Auch kleinere Aufträge wurden fast ausnahmslos abgesagt, auch wenn sie am Anfang noch erlaubt waren. Die Verunsicherung bei den Kunden war verständlicherweise einfach zu gross.
Die 1. Aufträge hatten wir danach erst wieder ab Juni, aber in einem Umfang, der in keinem Verhältnis zu den Vorjahren stand. Ab Mitte Oktober dann das erneute Aus, wer benötigt schon unsere Dienstleistungen für Veranstaltungen mit 50 bzw. 30 und in der Zwischenzeit sogar nur 5 erlaubten Personen.

Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt oder gibt es Möglichkeiten wie man Sie und Ihre Firma in dieser schwierigen Situation dennoch unterstützen kann?

Roland Preiss: Mit der aktuellen Ausgangslage, wo überhaupt keine Anlässe mehr stattfinden dürfen und sogar die Restaurants geschlossen sind, erhält das Streaming eine ganz wichtige Bedeutung. Wir haben hier unser Angebot stark ausgebaut und bieten professionelle Video-Dienstleistungen für Videokonferenzen, Livestreaming oder virtuelle Seminare an. Wir bieten diese vor Ort beim Kunden, einer Location seiner Wahl oder neu in unserem eigens dafür eingerichteten Studio in Alpnach an.
Dabei kann grundsätzlich fast jede bisherige Veranstaltungsform in ein digitales Format verpackt werden. Das Streaming eignet sich somit im Grundsatz für alle Personen, Vereine, Firmen und Institutionen, die auch bisher etwas veranstaltet haben.
Die Kosten sind dabei wie auch bei einer klassischen Veranstaltungsform sehr individuell. Ein einfaches Setup ist bereits für ein paar hundert Franken umsetzbar.

Das Streaming Studio in Alpnach. Topmodern ausgerüstet und für jeden Anlass geeignet.

In unserem Studio in Alpnach, welches ich zusammen mit Josa Allamand von der Pfistern Gastro AG betreibe, konnten wir bereits einige Projekte umsetzen. So wird am 12. Februar bereits die 2. Ausgabe des Kitchen-Talk stattfinden und live auf Youtube gestreamt werden (https://www.youtube.com/channel/UCoMoIX9Pljssv5zoRAD0x4w/videos?view=57). Nach der ersten Folge mit zwei Gästen aus dem Sport empfängt unser Gastgeber Roland Vogler dieses Mal zwei Vertreter aus der Wirtschaft (Brigitte Breisacher, Alpnach Norm und Thomas Gasser, ehem. Verwaltungsratspräsident der Gasser Felstechnik AG). Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele reinschauen würden.

Roli Preiss und Josa Allamand betreiben unter dem Namen Upwood Studios gemeinsam in Alpnach ein Streaming Studio.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Firma:

Die Light Stage Event Systems GmbH:
https://www.facebook.com/lightstage
www.lightstage.ch

Das Streaming-Studio in Alpnach:
www.upwood-studios.ch
https://www.youtube.com/channel/UCoMoIX9Pljssv5zoRAD0x4w/videos?view=57
https://www.facebook.com/upwoodstudios/