Nein zur Initiative für eine 13. AHV-Rente

Als Privatpersonen und Unternehmer ist für uns selbstverständlich, dass wir Geld nur bei genügender Gegenfinanzierung ausgeben. In der Politik scheint dieses Kredo nicht bei allen Akteuren angekommen zu sein. Mit der Initiative für eine 13. AHV-Rente möchten die Gewerkschaften zusammen mit der SP und den Grünen eine Rentenerhöhung von 8,3 Prozent erwirken – ohne die Finanzierungsfrage zu klären. Die AHV ist bereits jetzt in Schieflage und wird ab 2030 mehr ausgeben als sie einnimmt.

Der Gewerbeverband Obwalden setzt sich – wie der Schweizerische Gewerbeverband und die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz – gegen die Initiative ein. Hier gelangen Sie zum Faktenblatt.